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Kein Finaleinzug

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In einer emotionalen Playoffpartie unterliegen die VIPERS Weinfelden im zweiten Halbfinalspiel dem HC Zihlschlacht mit 1:4 Toren. Den Weinfeldern gelingt der erhoffte Ausgleich der Serie nicht - was das Ende der diesjärigen Playoffkampagne bedeutet. Damit bleibt den VIPERS auch dieses Jahr der Einzug in den Final um den THL-Meister verwehrt.

Das es ausgerechnet die Zihlschlachter sein würden, welche ein Stolperstein auf diesem Weg sein könnten, ist im Grunde keine Überraschung. Gegen den HCZ haben sich die VIPERS durch die ganze Saison durch schweer getan und konnten keines der drei Vorrundenspiele gewinnen. 

Symtomatisch für die knifflige Ausgangslage war der frühe Gegentreffer nach 28 Sekunden welchen es erst einmal zu verdauen galt. Nur selten kreierten die Stürmer gefährliche Situationen im Angriffsdrittel und die Ansage von Coach Derungs, möglichst aus allen Situationen den Abschluss zu suchen, blieb weitgehendst ungehört. Die Zihlschlachter ihrerseits haben es sehr gut verstanden eben genau diese potentielle Gefahr der wiederkehrenden Weitschüsse zu unterbinden. So schützten die Zihlschlachter ihre Archilles Ferse, die sich zwischen der Torumrandung befand, gekonnt und mit allen Mitteln. Frühes Stören und konsequente Angriffe an den scheibenführenden Mann waren das sichtbar erfolgreiche Rezept. Zihlschlacht spielte clever von Begin an. 

Der Mittelabschnitt begann etwa im gleichen Stil wie das Startdrittel aufhörte und die Hoffnung auf den Ausgleich schmälerte der zweite Gegentreffer in der siebten Minute. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war allen Spielern klar, welchen Extraeffort von nun an zu betreiben sein würde. Wahrscheinlich ein bisschen emotional waren die Weinfelder in gewissen Situationen. So verbannte das Schiedsrichterduo den Stürmer Igor Lukac für den Rest der Partie vom Eis als sich dieser gegen einige ungeahndete Stockschläge mit einem Hieb gegen seinen Kontrahenten zur Wehr setzte. Die folgende 7 Minuten in Unterzahl, davon 2 Minuten zu dritt, überstanden die VIPERS ohnen weiteren Gegentreffer.

Umgekehrt konnten aber auch die Weinfelder ihre Powerplaychancen nicht verwerten. Zum Beginn des Schlussabschnittes gab es nämlich gleich deren zwei. Im Gegenteil, es war der HCZ welcher short handed auf null zu drei ausbaute. Langsam wurden die Zuschauer aber Zeugen von vermehrten Abschlussversuchen der VIPERS. Die Worte des Trainiers wurden langsam erhört und der so lange gesuchte Druck aufs Tor konnte vermehrt aufgebaut werden. Zeitweise rettete Riesendusel den Hintermann der Gäste bis Mario Romero von der blauen Linie den Puck beherzt ins hohe Eck beförderte. Eins zu drei. Doch eine weitere Powerplaysituation begünstigte die Gäste zum entscheidenden vierten Gegentreffer. Für die verbleibenden vier Minuten Spielzeit war diese Hypothek nun aber zu gross, dies obwohl die VIPERS endlich begannen, mit viel Druck und Schüssen aufs gegeneriche Tor, gefährliche Angriffe zu lancieren. Leider zu spät, wie wir heute wissen.

 

Endstand der Halbfinalserie (best of three): 
Zihlschlacht vs. VIPERS  2:0 

Spiel 2 vom Samstag
VPIERS Weinfelden vs.HC Zihlschlacht  1:4 (1:0, 1:0, 2:1)  

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