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Schlussbericht THL 2010/11

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Vorab zu erwähnen ist, dass es für mich als Mannschaftsführer die beste Saison war, seit ich dieses Amt ausführen darf. Aber alles der Reihe nach:

Im Sommer fand leider kein Training statt, da sich für das Inlinetraining lediglich 6 Mitglieder für das Inline begeistern konnten.

Am 03.08.2010 hiess es dann zum ersten Mal die Schlittschuhe schnüren und endlich wieder den Geruch der Hockeyausrüstung zu inhalieren. In der Folge konnten wir bis zum Trainingslager 4 fakultative Trainings absolvieren, welche sehr gut besucht wurden.

Vom 03. – 05. September 2010 fand das Trainingslager erneut im traumhaften Lenzerheide / GR statt. Wir konnten ein Mitgliederrekord verzeichnen, noch nie waren so viele Spieler im Trainingslager anwesend. Und wie jedes Jahr war auch die Umgebung sprich Infrastruktur genial. Gute Eiszeiten, grosse Garderobe, super Betreuung, first class Hotel und ganz wichtig gute Geselligkeit. Ein negativer Punkt hatten wir leider im Trainingslager zu verzeichnen. Der Whirlpool war die ganze Zeit wegen Umbauarbeiten nicht in Betrieb. Mir wurde jedoch durch die nette Dame am Empfang zugesichert, dass bei unserem nächsten Besuch der Whirlpool zu unserer Verfügung steht.

Bereits zum zweiten Mal fand ein Vorbereitungsturnier des HC Sittertal’s statt. Am 03.10.2011 kämpften wir mit anderen 5 Mannschaften um den Puck. Leider wurden wir nicht mit der Resultaten und den Ranglisten bedient, so dass ich hier keine weiteren Informationen habe.

Am 15. September 2010 ging es dann mit dem ersten offiziellen Training los. Die Trainings waren gut besucht und wir erfreuten uns über die interessanten Übungen und die niveauvollen Gespräche unter der Dusche. Auch durften wir uns glücklich schätzen mit den Trainingszeiten. Konnten wir doch meistens mittwochabends um 2045 Uhr mit trainieren beginnen und es musste lediglich ein Training wegen der Playoff-Daten der Juniorenteams abgesagt werden.

Leider mussten wir in dieser Saison mehrheitlich auf die Anwesenheit von Rosi verzichten. Sie hatte einiges um die Ohren und musste dafür verständlicherweise etwas kürzer treten. Wir alle merkten schnell, was wir wirklich an Rosi haben. Sie ist nicht nur unsere gute Seele, sondern eben auch immer da wenn etwas fehlt. Es musste eine Umgewöhnung stattfinden, so dass wir die Trainingsleibchen und die Getränkeflaschen selber holen und wieder retournieren mussten. Was anfänglich harzte, klappte bis zum Schluss fast ohne zusätzliche Aufforderung.

Am 16. Oktober 2010 war für die Vipers Weinfelden der Start zur THL-Saison in der Liga B. Die Bilanz: Die Vipers beendeten die THL-Meisterschaft etwas unglücklich auf dem 6. Platz. Am hart umkämpften letzten Spieltag hätten es die Vipers noch auf den 5. Schlussrang schaffen können, wären dafür aber auf eine Niederlage der Flying Porkies angewiesen gewesen. Jedoch konnten diese überraschenderweise die Birberger mit 3:0 schlagen. Die Hinrunde verlief, entgegen den Erwartungen, nicht nach Plan und zum Teil hatten wir trotz Kampfgeist das Glück nicht auf unserer Seite. Die Fieberkurve, über die gesamte Saison gesehen, zeigt aber vor allem zu Beginn der Rückrunde, dass sich die Vipers wieder zurück melden konnten. Die harten Siege gegen KECK und die Birberger waren nur der Lohn an den Glauben und ans teamorientierte Kämpfen.

Einige Zahlen und Vergleiche: Ausser demselben Schlussrang wie letzte Saison konnten wir uns jedoch in allen anderen Belangen steigern. Diese Saison haben wir 66 Tore erziehlt und 49 erhalten, letzte Saison 54 / 74. Die Punktzahl konnten wir verdoppeln und erreichten 22 Punkte. Und die Strafen, letzte Saison hatten wir insgesamt über 150 Strafminuten (51x2, 3x10 und 1 Spieldauerdisziplinarstrafe). Und diese Saison, darauf bin ich stolz, haben wir die Strafminuten halbiert. 37 x 2-Minuten und keine grossen Strafen. Das ist ein erfreuliches Ergebnis, daran sollten wir uns festhalten.

Danke sagen möchte ich speziell an Rosi für ihre geleistete Arbeit. Reto Debrunner, der Bruder von Marcel, sprang immer wieder ein und unterstützte uns, sei es im Matchhüsli oder eben als zweite Rosi. Danke auch an die Hüsli-Crew und an jeden Einzelnen, welcher irgendwie mitgeholfen hat in dieser Saison.

Ebenfalls danke ich dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit sowie interessanten und produktiven Vorstandsitzungen. Last but no least geht mein Dank an unseren Trainer Bee. Ich blicke auf eine gute und respektvolle Zusammenarbeit mit vielen geselligen Stunden nach dem Spiel zurück und freue mich jetzt schon auf folgende. Ich persönlich habe mich sehr gefreut, dass Du unser Team als Spieler unterstützt hast und vor allem warst du eine sehr wichtige Stütze. Anfangs Saison haben noch viele behauptet, es gehe nicht ohne Coach an der Bande wegen der Unruhen. Diese Saison hat uns das Gegenteil bewiesen. Und der Hauptgrund dabei ist, dass wir hatten keine Störenfriede, Besserwisser und Spieler, welche ihre Nerven nicht unter Kontrolle hatten. Wir waren ein Team, jeder hat sein Bestes gegeben, vor allem auf sich und seinen Einsatz geschaut und ist respektvoll mit den anderen Spielern umgegangen. So hatten wir auf dem Eis und auch auf der Spielerbank absolute Ruhe und konnten auch in gewissen Stresssituationen Ruhe bewahren und uns konzentrieren.

Diese Punkte erleichterten meine Arbeit und die des Vorstandes, denn wir konnten und auf das Wesentliche konzentrieren und mussten uns nicht mit Problemkindern herumschlagen, wie in den vorangehenden Saisons.

Und vor allem wegen diesen Punkten, sich endlich hauptsächlich auf das Eishockey zu konzentrieren, habe ich anfänglich von der besten Saison als Mannschaftsführer gesprochen.

Ich freue mich bereits heute auf die neue Saison mit Euch und Danke allen für Euer Vertrauen und die Unterstützung.

Matthias Graf
Mannschaftsführer THL

 
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